No, No: SUPREME “Fuck the President”

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In Anbetracht des SUPREME “Fuck the President” Schl├╝sselanh├Ąngers w├╝rde Br├╝no wohl sehr laut, sehr schrill, etwas gay ausrufen: “That’s a absolutely n├╝scht, n├╝scht”. Und auch wir k├Ânnten dem ├Âsterreichischen Modejournalisten nur beipflichten.

Denn in der aktuellen, f├╝r uns alle offensichtlichen Lage ein derart populistisches Produkt auf den Markt zu bringen, ist schwer an Belanglosigkeit zu ├╝berbieten. Motto: immer sch├Ân das F├Ąhnchen in den Wind halten!

SUPREME verh├Ąlt sich in etwa so, wie der ├╝berkorrekte, neuerdings extrem an US-Politik interessierte Bekannte, der dich dar├╝ber aufkl├Ąren will, wie schlimm Donald Trump ist. Ach so, wirklich, interessant!

Der ┬áSUPREME “Fuck the President” Schl├╝sselanh├Ąnger mag kommerziell Sinn machen, weil er das ideale Accessoire ist, f├╝r all diejenigen, die sich fortan – nicht nur – an ihrer eigenen, ├╝berfl├╝ssigen Meinung aufgeilen wollen.

Sondern auch an ihrem edgy Statement-Look. SUPREME w├╝rde man w├╝nschen, dass sie auf andere, weniger durchschaubare Ideen kommen.

Vielleicht ein Ziegelstein.

Category: News

Tags: supreme

Von: David Kurt Karl Roth

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